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VDE-Bezirksverein Thüringen e.V.

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Facharbeit regional

Der Transfer von Technikwissen wird zunehmend zum Erfolgsfaktor für Ingenieure und Unternehmen. Plattformen für den fachlichen und interdisziplinären Erfahrungsaustausch, für die technisch-wissenschaftliche Arbeit und für wichtige Kontakte zwischen Experten aus Wissenschaft und Industrie sind die regionalen Arbeitskreise, die oft eng mit den Trägern der technisch-wissenschaftlichen Arbeit, den VDE-Fachgesellschaften, zusammenarbeiten.

Zu den VDE-Fachgesellschaften

Arbeitskreise

Netzschutz

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Mikrotechnik

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Starkstromanlagen

Der Arbeitskreis 0100 Starkstromanlagen setzt sich aus Elektroingenieuren der verschiedensten Bereiche aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik zusammen.
Vertreter von Thüringer Energieversorgungsunternehmen, von Ingenieur- und Planungsbüros für Elektrotechnik, vom TÜV Thüringen e.V., von Ausbildungsbetrieben und von Elektrofachfirmen diskutieren regelmäßig aktuelle Themen aus diesem Gebiet. Neben den regelmäßig neu erscheinenden technischen Vorschriften wie z.B. DIN VDE Vorschriften, VdS Richtlinien werden auch praktische Probleme und Anfragen die an den Arbeitskreis gestellt werden unter den Fachleuten diskutiert.

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Informationstechnik

Der Arbeitskreis „Informationstechnik“ im VDE Bezirksverein Thüringen e. V. blickt auf eine 20-jährige Geschichte zurück. Er wurde 1996 als Arbeitskreis „Leittechnik“ mit Themenschwerpunkten im Bereich der Leit- und Schutztechnik bzw. der sekundärtechnischen Ausrüstung von Elektroenergieverteilungs-anlagen gegründet.

Seit einigen Jahren befinden sich jedoch vor allem Energiewirtschaft und Netzbetrieb im Umbruch. Um aktuelle Aufgaben und neue Herausforderungen lösen zu können, durchdringen die Informations- und Kommunikationstechnologien zunehmend wichtige Geschäftsprozesse. Die Anreizregulierung stellt neue Effizienzanforderungen an die Netz- und Anlagenbetreiber. Dabei müssen Daten in immer kürzeren Zyklen erfasst, geprüft, bewertet und unternehmensintern bzw. für weitere Marktteilnehmer bereitgestellt werden. Bisher autarke Fachgebiete der Informations- und Kommunikationstechnik wachsen zusammen und nutzen weitgehend gleiche Technologien. Diese Techniken müssen flexibel und effizient ständig veränderte Organisationsstrukturen bedienen. Um dies umsetzen zu können, sind neben den Grundlagen zu Informations- und Kommunikationstechniken vor allem Kenntnisse über die Netz- und Betriebsführung erforderlich. Die Anforderungen der Netz- und Betriebsführung mit all ihren neuen Facetten in Bezug auf die Automatisierung von Betriebsabläufen, die Einhaltung technischer Parameter von Betriebsmitteln, die Entwicklung intelligenter Netze oder die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben gemäß EEG und EnWG geben letztendlich die Anforderungen an Informations- und Kommunikationstechnik vor. Zwischen beiden Gebieten gibt es sowohl organisatorische als auch technische Schnittstellen.
Der in 2008 neu gegründete Arbeitskreis „Informationstechnik“ wird diese Schnittstellen untersuchen, diskutieren und bewerten. Dazu werden Gespräche mit Nutzern sowie mit Herstellern von Informations- und Kommunikationstechnik geführt. In Veranstaltungen des VDE und in Publikationen wird über Arbeit und Ergebnisse informiert.

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Dipl.-Ing. Andreas Schulz

Zähler- und Messwesen

Welche Probleme und Themen werden derzeit im AK diskutiert?

  • elektronischer Lieferschein nach VDE FNN
  • Herstellerqualität
  • Stichproben 2013
  • Kippschwingungen an MS-Wandlern
  • Messsysteme und Gateway-Administration
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse zum Einsatz von Messsystemen nach EnWG
  • Messzugangsverordnung
  • neues Eichgesetz
  • EEG Einspeisemanagement
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Herr Dipl.-Ing. Zscharnt

Energietechnik

Der Arbeitskreis „Energietechnik“ ging aus dem Arbeitskreis "MS-Schaltanlagenbau- und betrieb" hervor. Er gibt damit der Neuausrichtung seiner inhaltlichen Tätigkeit Ausdruck.

Neben der Technik und den Neuerungen rund um MS-Schaltanlagen befasst sich der Arbeitskreis auch mit den peripheren Anlagen wie NS-Versorgung, Batterieanlagen und Gebäuden, aber auch mit Betriebsmitteln wie Transformatoren. Neue Probleme, z.B. die Einbindung von Photovoltaikanlagen in das NS- und MS-Netz sowie die jeweiligen technischen Anschlussbedingungen runden das Themenspektrum ab.

Aktuelles

TerminDonnerstag, 1. oder 2. November 2016
Gastgeber            Energieversorgung Gera GmbH
Ort07545 Gera
ThemaUmsetzung von Vogelschutzmaßnahmen

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Dipl.-Ing. Helge Stedefeld
Dipl.-Ing. David Wartschinski

Blitzschutz

Der Arbeitskreis Blitzschutz hat sich zur Aufgabe gestellt, die Grundsätze des modernen Blitz- und Überspannungsschutzes, dessen Erforderlichkeit, Ausführung und Wirkungsweise umfassend und systematisch zu erörtern.

Hiermit wird die Zielstellung verfolgt, eine fundierte Basis für den wirksamen Schutz von Personen, baulichen Anlagen und technischen Einrichtungen vor der gefahrbringenden Einwirkung atmosphärischer Entladungen zu schaffen. Bei der Diskussion praktischer Aufgabenstellungen, der Beurteilung technischer Lösungen und der Beschreibung physikalischer Zusammenhänge werden alle relevanten Effekte und Wirkungen direkter, naher oder auch ferner Blitzentladungen einbezogen. Dies gelingt durch den fach­gebietsübergreifenden Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zum Thema Blitzentladung und -beeinflussung zwischen Planern, Errichtern, Herstellern, Dienstleistern, Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern.

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Dipl.-Ing. Jens Schönau

EMV

Die Norm DIN EN 62493:2010 – Beurteilung von Beleuchtungseinrichtungen bezüglich der Exposition von Personen gegenüber elektromagnetischen Feldern – ist eine Sicherheitsnorm und fällt in den Geltungsbereich der Niederspannungsrichtlinie. Diese Norm ist seit dem 1. September 2011 anzuwenden, um für betroffene Produkte die Erfüllung der Schutzziele der Richtlinie nachzuweisen.

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Dr.-Ing. Michael Naß

Geschichte der Elektrotechnik/Elektronik (E/E) in Thüringen

Der Arbeitskreis „Geschichte der Elektrotechnik/Elektronik (E/E) in Thüringen“ wurde 2010 anläßlich des 100. Jahrestages des VDE in Thüringen ins Leben gerufen.
Diese Geschichte geht bis in die 2.Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Sie ist geprägt zum einen durch die enge Verflechtung traditioneller Wirtschaftzweige wie z.B. Porzellan /Keramik oder Glas mit Zweigen der E/E und zum anderen durch die Tatsache, dass insbesondere in Thüringen von der Energie-Erzeugung und -Speicherung bis hin zu Anlagen und Geräten für Industrie und Haushalt nahezu alle Zweige der E/E vertreten waren bzw. sind. Es ist das Ziel des AK, diese Traditionslinien zu bewahren und im Bewusstsein zu erhalten. Dazu gehören die Schaffung einer Unternehmensübersicht i.S. der Traditionslinien von heutigen Unternehmen zu deren Ursprüngen, die Erfassung relevanter Quellen, Veröffentlichungen, Ausstellungen und Vorträge.

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Dipl.-Phys. W. Männel

Smart Grid, Smart Market, Smart Cities und Elektromobilität

Zu den Aufgaben des Arbeitskreises zählen:

  • Erarbeitung und Verbreitung von Ergebnissen zum Thema Smart Grid (SG)
  • Aufbau von SG‐Kompetenzen/‐Netzwerk im Thüringer Raum
  • Bewertung der Veränderung der Versorgungsaufgabe im Bezug zur Energiewende
  • Erfahrungsaustausch über Projekte und gewonnene Erkenntnisse
  • Themen zur Energiewende
  • etc.

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Biomedizintechnik

Die Biomedizinische Technik ist ein multidisziplinäres Wissenschaftsgebiet an der Nahtstelle zwischen Medizin und Technik. Aktuelle Studien weisen ihr einen Platz unter den zehn Spitzentechnologien des 21. Jahrhunderts zu. Die deutsche medizintechnische Industrie nimmt auf dem Weltmarkt für medizintechnische Produkte eine führende Stellung ein. Sie belegt hinter den USA und vor Japan den zweiten Platz. Einige große Unternehmen (darunter der weltweit umsatzstärkste Medizintechnik-Produzent) und eine Vielzahl hoch innovativer kleiner und mittelständischer Unternehmen sichern z.Zt. etwa 130.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland. Seriöse Prognosen gehen von einer langfristig positiven Entwicklung in diesem Segment aus. Die wichtigsten Fachbereiche sind die ophthalmologische Technik, Mess- und Stimulationstechnik, Datenanalyse, Modellierung und inverse Verfahren, Medizinische Bildgebung und Radiologische Technik, sowie die Medizinischen Informationssysteme.

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Dipl.-Ing. Daniel Laqua

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